Winter Wunderland.

Erotische Geschichte von anonym
★★★★

Schnee ist aufregend...…

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Der Mond am tintenschwarzen Himmel war ein volles, rundes, silbernes Glühen, das den Schnee auf dem Boden wie die Diamantenminen Russlands glitzern ließ. Die kalte Luft knabberte an der Haut meines Gesichts und meiner Hände, die einzigen Teile meines Körpers wurden von der weichen Kleidung, die mich schmückte, freigelegt. Die Bäume um mich herum standen hoch und weiche Schneeflocken trieben vom Himmel herab. Der Park sah aus wie die Szene aus einer Weihnachtskarte; so ruhig und friedlich, das einzige Geräusch kam von meinen Stiefeln, die langsam durch die Flocken gingen, die sich auf dem einst grünen Gras angesammelt hatten. Ein kleines Lächeln zierte meine Lippen, als ich eine Gestalt auf mich zukommen sah, die Hände in die Manteltaschen gesteckt und eine leichte Buckel, die sich vor den fallenden Flocken, die im leichten Wind herumwirbelten, abschirmte.

Ich konnte nicht anders, als mir erwartungsvoll auf die Lippe zu beißen, während mir Gedanken über die bevorstehenden Handlungen durch den Kopf gingen. Meine Beine wurden schwächer und mein Atem nahm zu. Erst als ich kalte Hände auf meinem Gesicht spürte, bemerkte ich, dass er mit einem Lächeln auf dünneren Lippen vor mir stand. Sanfte Grüße ausgetauscht und sanftere Küsse.

Mein ganzes Wesen verwandelte sich in einen Ofen gegen die klirrende Kälte, als seine Hände über mein Gesicht und meinen Hals strichen, der Kuss wurde im Laufe der Minuten immer intensiver; volle Lippen streicheln dünner, zwei separate Muskeln passen zusammen und massieren den anderen gleichzeitig. Ein leichtes Stöhnen verließ meine Lippen und seins wanderte meine Kehle hinunter und meine Hände wunderten sich unter dem weichen Fell meines Mantels. Ich neige meinen Kopf zurück, damit er meinem Nacken mehr Aufmerksamkeit schenken kann, meine Augen flatternd geschlossen und meine Hände greifen nach den bekleideten Schulterblättern und wünschten mir so sehr, sie wären nackt. Das Bedürfnis, näher bei mir zu sein, nahm meine Sinne in Anspruch, das dicke lange Glied in meinem wartenden Mund zu spüren, ließ mich laut in den friedlichen Nachthimmel stöhnen. Ein wildes Grinsen huschte über meine Lippen, als ich mich zurückziehe und langsam auf meine Knie sinke und einen warmen harten Körper unter meinen Fingern spüre, als sie nach unten und zu seinem Hosenbund schleifen, gerade als meine Knie den kalten Boden berühren.

Ich kann nicht anders, als in sein Gesicht zu schauen, während ich mit kalten Händen an seinem Gürtel herumfummele und dann durch die Barriere seiner dunkel gewaschenen Jeans helfe mir näher an den Preis zu kommen, den ich so sehr wollte, einer, der mir derzeit die Knie drückt schwacher Mundtrockenheit und dieser Ort dazwischen heiß und feucht. Ich spüre, wie sich das Feuer in meiner Magengrube aufbaut und ich weiß, dass ich, sobald ich ihn in den Mund nehme, auf der Stelle zum Orgasmus komme. Zu viel Zeit scheint mit meinen Gedanken verschwendet zu sein, also ziehe ich sein dickeres Glied aus ihrer weißen Enge und schiebe es zwischen meine Lippen, sauge es langsam und hart hinunter und warte darauf, dass es in meinen Rachen schlägt, aber bevor ich weitermachen kann Bei dem langsamen und quälenden Tempo spüre ich, wie eine Hand durch mein Haar fährt, ein leichtes Ziehen und ein Stoßen seiner Hüften und ich stöhne und schlucke alles, was ich kann. Dominanz.

Mein Körper zittert, als mein erster Orgasmus der Nacht durch mich schaukelt und ich weiter seine Hüften vor meinem Gesicht rollen lasse. Ich möchte, dass das ewig anhält, um meinen Mund zu ficken, an meinen kurzen Haarsträhnen zu ziehen, Grunzen und Stöhnen erfüllen die Luft. Ich bin gefangen, als er mich wegstößt, um mich auszubalancieren, sodass ich wieder auf den Boden falle. Schnell bedeckt sein Körper meinen, schiebt meinen kurzen karierten Rock hoch und zieht meine Unterwäsche zur Seite und hält meine Strümpfe an Ort und Stelle.

Mein Rücken krümmt sich, als er tief in mich eindringt. Füllt mich bis ins Mark. Scharfe schnelle Stöße gehen tiefer.

Lippen und Zähne necken meinen Nacken. Hände, die meine Handgelenke in den Schnee stecken. Ich schreie in purer Ekstase und spüre das Rauschen zwischen meinen Schenkeln, als wir beide zum Abschluss kommen. Ein Wort schrie.

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