45 Jahre Altersunterschied

Erotische Geschichte von Rollig

Mit Mami zu Besuch bei ihrer besten Freundin und deren Mann, mit den XXXL Eiern.…

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Kurz nach meinem 19. Geburtstag besuchte ich mit Mami Tante Helga. Sie ist nicht meine Tante, sie ist Mamis beste Freundin seit der Kindheit. Sie wohnt mit Onkel Max etwa 100 km von uns Entfernt in einem schönen Häuschen direkt am Waldrand, Schwimmteich und Saunahütte sind im schönen Garten. Der Ausblick ist grandios, schließlich liegt die Hütte auf fast 1000 m. Das ganze Inntal liegt einem zu Füßen.
Es ist Mitte Mai, traumhaft schönes Wetter. Helga hat Kuchen und Kaffee im Garten serviert. Ich liege im Bikini in der Sonne. "Die wird ja langsam eine Frau", sagt Max zu Mami. Ich muss schmunzeln, für ihn bin ich wohl noch die kleine Göre. Wenn er wüsste ....
Die 2 Damen sind mit sich beschäftigt. Ich geh’ rüber zum Teich, halte die Zehen rein und merke, das ist nichts für mich. "20 Grad", ruft Tantchen. "Nein Danke". "Ich schwimm’ jeden Morgen 20 Minuten", ruft sie zurück.
Ich geh’ ins Saunahaus. Wow, ein schöner Ruheraum mit einer riesigen Liegewiese. Die Dusche ist für 4-5 Personen. Was treiben die da wohl? War mein erster Gedanke. Dann die sind ja fast 70. Da läuft nichts mehr.
Als ich die Saunatür öffne, merke ich, dass sie eingeschalten ist. Ich gehe raus und sag "Habt ihr vergessen die Sauna auszuschalten". Max sagt, er geht später noch rein, und ich soll doch mitkommen. Hab aber keinen Bock mich von dem alten Sack begaffen zu lassen.
Ich bin wieder zurück zur Gartenliege, hab mein Buch gelesen. Helga und Mami haben unsere Sachen aus den Koffern geräumt, das Doppelbett für Mami und mich frisch bezogen.
Max ist auch verschwunden.
Plötzlich ein lautes Platschen. Max war in der Sauna und ist zur Abkühlung in den Teich gesprungen. Nach einigen Minuten kommt er raus. Natürlich Nackt.
Ich hab zum Schwanz geschielt. Na ja ziemlich schrumpelig, ob das am kalten Wasser liegt? Er geht rüber zur Hütte, bückt sich ums Handtuch und streckt mir unverblümt sein Arschloch entgegen.
Da sehe ich sie. Die mit Abstand größten Eier, die ich jemals gesehen habe. Sie baumeln 3 Meter vor meinen Augen. Der Sack ist vermutlich 20 cm lang.
Augenblicklich werd’ ich geil. Ob er das absichtlich macht?
Er ging dann in die Hütte und ist angezogen wieder zurückgekommen.
Später als wir dann im Bett lagen, hab ich's Mami erzählt. "Du, ich hab den Max Nackt gesehen, noch nie hab ich annähernd so große Eier gesehen. Das kannst du dir nicht vorstellen."
Mami lachte, streichelte meine Hand und sagte: "doch das kann ich. Ich hab sogar schon gesehen wie sie auf Helgas Kitzler geknallt sind."
Du hast ihnen beim Ficken zugeschaut?"
"Wir waren gemeinsam in der Sauna, Papi und Max hatten so halbsteife Schwänze, und da hat es sich halt so ergeben"!
"Habt ihr getauscht"?
"Nein, aber Nebeneinader ist auch sehr schön"
Mami und ich sind sehr offen und ehrlich zueinander. Sie weiß alles von mir.
Als ich Ihr von meinem 1. Mal erzählt hab, ist sie echt geil geworden.
Später hat sie mir dann gesagt, dass sie wegen meiner Schilderungen mehrmals gewichst hat.
Wir küssten uns noch sanft und sind dann eingeschlafen.
Als ich am nächsten Morgen zu Frühstück kam, waren die drei schon da.
Mami sagte sie und Helga wollen nach Innsbruck, und fragte, ob ich mitkomme?
Ich verneinte, wollte da bleiben und die Ruhe genießen.
Max arbeitet im Garten, ich hab gelesen und Mittags Salat für uns beide gemacht. Max hat noch sein Werkzeug verräumt, ich hab die Küche sauber gemacht und hab mich wieder im Bikini in den Garten gelegt.
"Ich gehe duschen und dann in die Sauna, magst du mitkommen?"
"Mit dir duschen? Was Helga da wohl sagen würde?"
"Nichts"
"Ich überlege es mir noch, vielleicht komme ich nach."
Max verschwindet in der Hütte und ich muss unweigerlich an seine Eier denken. Augenblicklich werd’ ich geil.
Aber soll ich mich trauen? Er ist 45 Jahre älter. Aber ich muss ja nicht mit ihm schlafen. Sauna ist doch keine Sünde.
Die Eier möchte ich schon aus der Nähe sehen..... 1000 Gedanken schießen mir durch den Kopf.
Die Neugier siegt.
Als ich die Hütte betrete, ist Max schon in der Sauna, ich gehe duschen, nehme ein Saunatuch und geh in die Kabine.
Zu meiner Überraschung hat Max ein Handtuch über seinen Schwanz gelegt.
"Soll ich mich auch bedecken?", frage ich
Max sagte, er wusste nicht, ob es mich stört, wenn er nackt ist.
"Nein, hab schon öfter nackte Männer gesehen."
"Soso?" Max legte das Handtuch weg und ich starrte ganz Schamlos auf seinen Schwanz. Es muss gestern wohl am kalten Wasser gelegen sein. Heute war er bedeutend länger, und nicht mehr so schrumpelig. Darunter hing das Objekt der Begierde. Der Monstersack.
Ich glaub’, Max hat bemerkt, dass ich nass bin, er hat auf mein Fötzchen gestarrt und sein Schwanz begann sich zu regen.
"Max, darf ich dich was fragen?" "Natürlich, was willst du denn wissen?"
"Darf ich deine Hoden anfassen? Ich hab so riesige noch nie gesehen. Nicht mal in einem Porno."
Max war sichtlich Stolz und sagte: "Komm, lass uns duschen, draußen ist es gemütlicher"
Unter der Dusche drückte er mich eng an sich, ich spürte seine Erektion an meinem Bauch. Mein Gott war ich geil. Ich zitterte, streichelte seinen Arsch, dann griff ich mir unverblümt den herrlichen Beutel. Unglaublich was diese Glocken für Gewicht haben.
Prüfend hob ich sie hoch, rollte sie durch beide Hände und ließ sie los. Der Sack zog sich in die Länge. Max stöhnte lustvoll und zog mich aus der Dusche auf die Liegewiese.
Max liegt am Rücken, sein Schwanz ist steif aufgerichtet, er öffnet die Beine, dass ich an besser an seine Bälle komme. Ich drücke sie ganz sanft, streichle sie, lecke sie, drück sie fester, zieh sie. Ich quäle ihn ganz zärtlich. Sein Schwanz scheint zu platzen. Ich nehm ihn in den Mund, sauge an der Eichel, spür die ersten Tropfen Vorsperma.
Ich will diese Eier entleeren, jetzt sofort. Wie viel weißes Gold wohl aus der Quelle sprudelt?
Heftig wichse ich seinen Kolben, lecke am Bändchen unter der Eichel, sauge wie verrückt und drücke die Eier.
Er stöhnt laut, windet sich unter mir, sein Atem wird schneller. Jetzt zieht es die Eier zusammen. Er brüllt laut und spritzt mir eine Unmenge lauwarmes Sperma ins Gesicht, in die Haare auf den Busen ich kann nur einen Bruchteil mit der Zunge aufnehmen und schlucken.
Ich musste mich duschen, meine Augen waren verklebt. Max schaute mir zu, während seine Erektion verschwand. Schade dachte ich. Ich wäre bereit gewesen für einen schönen Fick.
Ich komme aus der Dusche, leg mich neben ihn. Seine Hand sucht meine Nasse Spalte. Er steht auf, kniet sich zwischen meine Beine, leckt meine Spalte und mein Arschloch, niemand hat vorher meine Rosette geleckt, ein irres Gefühl.
Dieser alte geile Kerl leckt 1000x besser als alle vorher. Er drehte mich auf den Bauch, zog meine Pofalte auseinander und fickte mit spitzer Zunge mein Arschloch. Seine dicken Finger in meiner nassen Pussy bereiten mich auf was Großes vor.
Ich spiele mit einer Hand mit meinem Kitzler. Ein erster Orgasmus schüttelt mich durch, ich stöhne laut als es mir kommt.
Max trinkt mich aus.
Dann steht er auf, holt uns ein Glas Wein und schluckt eine Tablette. Auf meine Frage, ob es ihm nicht gut geht, antwortet er, das ist Lanrektan, das dauert jetzt eine 1/4 Stunde bis sie wirkt.
Wenn dann der Schwanz wieder richtig hart ist, dann werde ich dich ficken, so wie du es noch nie erlebt hast.
Na da bin ich aber mal gespannt, sagte ich etwas spöttisch.
Wir küssten uns zärtlich, Max spielt mit meinem Kitzler und ich mit seinen riesigen Eiern.
Langsam regt sich sein Schwanz, er wird härter, ich wichse ihn und lecke über die Eichel, sauge sie und spiele mit der Zunge an der Harnröhre. Das scheint ihm zu gefallen.
Der Schwanz ist schön hart, ich glaube, dass die Tablette ihn härter gemacht hat als vorhin.
Die Eichel ist jetzt dunkelrot, fast blau, der Prügel ist wirklich steinhart.
Meine Spalte tropft, ich knie mich vor ihn hin, recke ihm die Fotze entgegen und sag: los fick mich endlich.
Er leckt nochmal über die Spalte, nimmt meinen Duft auf, kniet hinter mir, setzt die mächtige Eichel an und rammt mir mit einem Ruck sein riesengroßes Teil bis zum Anschlag in die Fotze.
Irre.
Kurz hält er inne, packt mich an den Hüftknochen und fängt an mich mit langen intensiven Schüben zu Ficken. Immer härter werden seine Stöße, sein Beutel schlägt bei jedem Stoß auf meinen Kitzler. Seine Eichel foltert meinen Muttermund. Ein gewaltiger Orgasmus bringt mich zum Schreien.
Er hört nicht auf mich zu ficken. Unerbittlich stößt er zu, dann beginnt auch er zu stöhnen. Ich spüre, er ist so weit: Spritz mir deinen ganzen Saft rein, ich will dich spüren, schreie ich.
Und dann kommt er, mit einem lauten Stöhnen entleert er sich in mir, das war zu viel für mich. Ich bin so stark gekommen, ich hab gespritzt wie ein Gartenschlauch.
Max ist auf mir zusammen gesackt, beide lagen wir in unseren Säften, zitterten vor Erregung und Geilheit.
Langsam wurde der Schwanz in mir kleiner und schlaffer, auch der Sack war nicht mehr so prall. Ich spürte wie sein Sperma langsam aus mir herausfließt.
Max richtete sich etwas auf, kniete sich wieder zwischen meine Beine und leckte sein Sperma aus meiner Spalte.
Sofort wurde ich wieder Geil, aber ich wollte Max nicht zusehr belasten.
Nachdem wir unsere ganze Sauerei geputzt und verräumt hatten, haben wir gemeinsam geduscht und uns angezogen auf die Terrasse gesetzt und beschlossen, dass es nicht das letzte Mal war, dass wir zusammen Ficken.
Kurze Zeit später sind Mami und Tante Helga zurückgekommen.
Na habt ihr's schön gehabt fragte Helga. Jaja, wir haben ein bisschen im Garten gearbeitet und jetzt waren wir noch kurz in der Sauna. ....
Nach dem Abendessen haben wir 4 noch eine Flasche Wein geleert und sind dann ins Bett.
Mami hat sich an mich gedrückt und mir ins Ohr geflüstert: Du hast heute mit Max gevögelt, gib es zu.
Was redest du denn da, Mami?
Ich gönne es dir hat Mami gesagt, Max ist ein guter Liebhaber.
Irgendwie beneide ich dich, ich hätte ihn auch gerne mal gespürt.
WOW.
Meine Mami das geile Stück, das hätte ich nicht von ihr geglaubt.
Ich habe es ihr dann erzählt wie geil es war als seine Eier auf meine Perle gehämmert haben.
Sie hat das auch so scharf gemacht, als er Helga neben ihr und Papi gefickt hat, sagte sie.
Ich spürte wie ich wieder geil werde, während wir darüber redeten.
Plötzlich sagt Mami: Ich muss es mir jetzt machen ich lauf’ schon aus.
Mir gehts auch so, sagte ich. Wir küssten uns mit einem lächeln und spielten nebeneinander mit unseren Fötzchen (jede mit ihrem). Stöhnend aber glücklich schliefen wir ein. Fortsetzung folgt.
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