Seit einem Jahr, habe ich überlegt, wie ich es mache und hatte schon aufgegeben…
🕑 7 Protokoll Protokoll Wahr GeschichtenSeit vielen Jahren, gehe ich jeden Samstag Vormittag mit meinen Bekannten und meiner Frau in unser Kaffeehaus und kennen das Personal und die Chefs sehr gut. Seit einem Jahr arbeitet dort eine Rumänin, seit ich sie das erste mal sah, kann ich meinen Blick nicht von ihr lassen. Ich spiele mir sogar am Schwanz unter dem Tisch rum, wenn ich sie betrachte. Ich habe nur eines im Sinn, wie kann ich die Ficken. Sie muss zwischen 17 und 20 Jahre alt sein. Sie hat eine Top Figur, ca.165 groß, schön schlank, schöne runde Titten, lange gewellte schwarze Haare und was in dem Fall mich am meisten anmacht, ist ihre geile Brille. Ich weis nicht, ob es jemand nachvollziehen kann, aber mein Gedanke war, ihr auf die Brille zu spritzen. Bei ihr passt alles zusammen, nur das ich schon 64 Jahre bin und sie bestimmt kein Interesse hat. Trotzdem war sie immer nett und höflich und vielleicht auch manchmal zurückhaltend. Ihre Haut war leicht gebräunt und ihr Gesicht, sehr schön geschminkt.
Ich hätte alles gegeben, die zu ficken. Ich weis nicht warum, sie mir nicht aus dem Kopf ging, aber dieses Mädchen ist einfach ein Traum, obwohl ich dachte, die Fickst du nie.
Dann kam mein 65 igster Geburtstag und da wir eine 140 Quadratmeter Wohnung haben, lud ich auch das Personal von dem Café ein. Leider musste meine Frau, zwei Tage davor ins Krankenhaus, wegen der Galle. Das war schade, aber absagen wollte und sollte ich nicht. Ich hatte 20 Gäste und vom Café kamen der Chef mit seiner Frau und zwei Kellnerinnen und ein Kellner. Was mich etwas wunderte, sie war auch dabei und ich war so glücklich. Als sie herein kam, ein schwarzes kurzes Kleid, schwarze Strumpfhosen und schwarze Stöckelschuhe, die Haare mit Gel nach hinten gemacht, die Fingernägel dunkelrot. Ich war fertig mit der Welt und wusste nicht, wo ich zuerst hinschauen sollte. Sie war aber sehr zurückhaltend und blieb bei ihren Leuten. Ich hatte Stehbiertische aufgestellt und beobachtet, dass ihr Kollege ständig auf sie einredete und sich um ihre Getränke kümmert. Ich kümmerte mich dann um meine Gäste, es war eine super Stimmung und ich war gut beschäftigt. Nach ca. 2 Stunden kam Lena zu mir und sagte mir, dass es Tanja nicht so gut gehen würde, so heißt die Kleine, sie ist so müde. Kein Problem sagte ich, bring sie in unser Gästezimmer, da kann sie sich etwas ausruhen. Ich zeigte ihnen das Zimmer und Lena brachte sie hinein. Mach ihr das Licht auf dem Nachtschrank an, ist zwar rot, aber egal. Die Kleine legte sich aufs Bett und Lena und ich gingen zurück zu den Gästen. Meine Gäste hatten viel Spaß, meine Gedanken waren bei der Kleinen. Nach einer halben Stunde, waren alle gut beschäftigt, ging ich nach ihr schauen. Ich ging ins Zimmer, schloss die Tür und ging zu ihr ans Bett. Sie sah so schön aus und schlief, ich rief sie und berührte sie, aber sie schlief ganz fest. Jetzt schwoll mein Schwanz plötzlich an, ich setzte mich neben sie und strich über ihr Gesicht. Ich kam ihr ganz nah und fing an sie zu küssen. Mein Schwanz war so hart, Scheiße dachte ich, wenn jetzt Lena kommt, habe ich ein Problem. Trotzdem konnte ich mir nicht verkneifen, ihr ins Kleid zu greifen und ihre Titten zu massieren. Dann war es soweit, ich musste spritzen, stand auf und spritzte ins Taschentuch. Ich war so erregt und dachte nur daran ihr meinen Schwanz in alle drei Löcher zu stecken. Ich ging dann wieder zu meinen Gästen. Nach ca. 1 Stunde, war Lena und ihr Mann ebenfalls betrunken und ich bestellte ein Taxi. Lena fragte „ was machen wir mit Tanja“. Ich sagte sie schläft noch, lässt sich auch nicht wecken ich rufe ihr auch ein Taxi, wenn sie wach ist. Ich konnte kaum erwarten, bis alle raus waren, ich wusste nicht, was ich machen soll. Ich ging zu Tanja, sie lag immer noch so da, wie vorher. Ich hatte den Verdacht, dass der Kellner ihr etwas ins Getränk getan hat. Er wollte sie mir Sicherheit ficken, deswegen, wollte er auch nicht mit den anderen nach Hause. Jetzt aber liegt sie vor mir und mein Schwanz war schon wieder so hart. Ich legte mich neben sie, streichelte sie überall und küsste sie auf den Mund, so richtig tief mit der Zunge, dabei fuhr ich mit meiner linken ganz langsam zwischen ihre Beine, ich drückte sie etwas auseinander. Ich zog das Kleid etwas hoch, fuhr mit der Hand in der Strumpfhose bis zur Fotze, die war frisch rasiert und fing an, mit meinem Mittelfinger in ihrer Spalte auf und ab zu fahren. Die Fotze war so schön warm und nass, der Kitzler fing an langsam hart zu werden. Oh Gott ich war so geil und merkte, wie mein Sperma in die Eichel schoss. Ich dachte jetzt oder nie, ich zog mich komplett aus, legte mich neben sie, so das mein Schwanz neben ihrem Kopf war, drehte den Kopf zu mir und schob ihn tief in ihren Mund. Ich kann dieses Gefühl nicht beschreiben. Dieses Gefühl war der Wahnsinn. Ich brauchte nicht lange und spritzte ihr alles in den Mund. Ich lies ihn noch eine ganze Weile drin, ich war so erregt und dachte nur, es solle nie aufhören. Als ich etwas abreagiert war, dachte ich jetzt oder nie. Ich zog ihr das Kleid und den BH aus, die Strumpfhose und die Schuhe lies ich an.
Ich drehte sie auf die Seite, winkelte die Beine etwas an, zog die Strumpfhose über ihre geilen Arschbacken und endlich, ich zitterte am ganzen Körper, schob ich ihr meinen Schwanz ganz langsam tief von hinten in ihre Fotze. Ich kann es nicht beschreiben, aber dieses Gefühl war verrückt, noch beim reinschieben, kam es mir und als ich ganz drin war, lies ich es einfach laufen. Ich hielt sehr lange inne, bevor ich anfing sie zu ficken, es war so geil. Ihre Titten hatte ich fest in der Hand, dann drehte ich beim Ficken ihren Kopf zu mir und ich Knutschte sie richtig tief mit der Zunge. Jetzt war es so, wie ich es mir vorgestellt habe. Mit langsamen Bewegungen schob ich meinen Schwanz ganz tief hin und her, man spürte wie nass sie war, man hörte es richtig und immer wenn ich ihn ein Stück rauszog, kam ein Schwall Saft mit, das Laken war so nass, aber es war mir egal.
Nach ca. 15 Minuten, zog ich meinen Schwanz raus, steckte ihr zwei Finger in ihr kleines Arschloch und machte es gefügig und schön nass, dann schob ich ihr meinen Schwanz ganz sachte hinein. Es brauchte einen Moment, aber als ich durch den Schließmuskel war, ging es leicht und mit jedem Stoß kam ich tiefer, die ganzen 22 cm meines Schwanzes waren drin, oh Gott, ich drückte mich ganz fest an sie ran, der Schwanz ging nicht mehr tiefer, als ich spritzen musste. Dieser Orgasmus übertraf alles, ich war tief mit ihr verschlungen und lies es einfach tief in ihren After laufen. Ich lag bestimmt 10 Minuten so mit ihr zusammen, dann erst lies ich sie los und zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch. Mein Sperma lief nach einer Weile heraus, ich schob es wieder mit den Fingern hinein, denn fertig war ich mit ihr nicht. Ich fickte sie die ganze Nacht immer wieder in Fotze und Arsch und als letztes noch in den Mund. Sie sah so toll aus in dem roten Licht, mit ihren schwarzen Schuhen und der schwarzen Strumpfhose, dass ich immer wieder geil wurde. Man kann sich in meinem Alter nichts besseres wünschen, als so ein Mädchen zu ficken und sich mal richtig gehen zu lassen.
Das Problem ist, dieses Café und dieses Mädchen gibt es wirklich, aber diese Geschichte ist Fantasie und leider habe ich sie bis heute nicht gefickt, vielleicht klappt es noch, ich bin dran und werde es versuchen, da wir ein gutes Verhältnis haben.
Ich hoffe es hat euch trotzdem gefallen.
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