Ich bin nur ein Dichter, verstoßen von der Gesellschaft. Verurteilt zu schattigen Hallen und dunklen Orten meines Geistes. Im Bann der Schlaflosigkeit hinterlassen Sie mir. Den Kessel der Agnostiker und Libellen umrühren. Wie weiße Wolken sind sie grau.
Viele wandeln in melancholischem Blues, verschlucken Seelen, ohne ein bisschen wahre Liebe oder Ruhe. Ich prosaiere das Sinnliche und die Freuden des Fleisches. Tonic of the Mind und mein Aphrodisiakum.
Precum meine Tinte. Ich schreibe mitten in der Unzucht. Ungläubige, die sich in der Übersetzung verlaufen, sind sich dessen nicht bewusst.
Spielen Sie in ihrem eigenen flachen Teich, mit schlaffen Schwänzen und Überredungen. Sinnlos für wahre Erotik. Vor Geilheit berauscht, in meiner Staubkammer. Ich bin nur sterblich vor Gedanken und komponiere wie Dichter vor mir. Masturbieren im Bann der Schlaflosigkeit, vermache es mir von.
Den Kessel der Agnostiker und Libellen umrühren.
In meinen Träumen die Bohne ausziehen Und ihr rosa Schnapper klopft heraus. Da lade ich meine Haubitze nach. Während mein Schwanz sperrt und lädt. Und die Haare kitzeln meine Nase. Mit Charlene…
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