Ich bin nur ein Dichter, verstoßen von der Gesellschaft. Verurteilt zu schattigen Hallen und dunklen Orten meines Geistes. Im Bann der Schlaflosigkeit hinterlassen Sie mir.
Den Kessel der Agnostiker und Libellen umrühren. Wie weiße Wolken sind sie grau. Viele wandeln in melancholischem Blues, verschlucken Seelen, ohne ein bisschen wahre Liebe oder Ruhe. Ich prosaiere das Sinnliche und die Freuden des Fleisches.
Tonic of the Mind und mein Aphrodisiakum. Precum meine Tinte. Ich schreibe mitten in der Unzucht. Ungläubige, die sich in der Übersetzung verlaufen, sind sich dessen nicht bewusst. Spielen Sie in ihrem eigenen flachen Teich, mit schlaffen Schwänzen und Überredungen.
Sinnlos für wahre Erotik. Vor Geilheit berauscht, in meiner Staubkammer. Ich bin nur sterblich vor Gedanken und komponiere wie Dichter vor mir.
Masturbieren im Bann der Schlaflosigkeit, vermache es mir von. Den Kessel der Agnostiker und Libellen umrühren.
3 Uhr morgens und ich denke immer noch an dich. Die Art und Weise, wie Ihre Fingerspitzen über meine Haut streichen und Gänsehaut hinterlassen. Die Schmetterlingsflügel, die sich in meinem Bauch…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteDas Leben in einem Leichenwagen auf der Überholspur vereinen. Ohne die Bugaboos zu berücksichtigen. Für ein Stück Arsch von hoher Oktanzahl. Ich gehe sanft mit Corsage an mein Revers. Denn ich…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteWas war es? Das hat mich auf diesen Weg gebracht? Waren es ihre Augen, die meinen Blick verlangten? War es ihre Figur, gewickelt und mit Leder bekleidet? War es ihre Fersen, als sie sich in meine…
fortsetzen Erotische Gedichte Sexgeschichte