Nur ein bloßer Sterblicher eines Dichters in schicken Hosen und ein Schatten im Wind meines Frackens, während das Kerzenwachs herunterläuft und meinen Vers abdichtet. Und um neun Uhr neun wackelt meine Uhr, die meine teuflischen Augen zum Leuchten bringt und in hochgeschlossenen Schuhen auf Zehenspitzen geht. Was meine Hoden klingelt, kratzt meinen Nabel, als ich Hunger an Ihrem hinreißenden Inbegriff nehme und die Motten umherflattern. Während dein Fleisch mir den Juckreiz gibt und du Verführungsreime zuckst, mit den Zehenspitzen über meine Brust.
Was ich für eine kleine Note Ihrer Aprikose gebe und Sie hängen an meinem Pendel-do, während die Schläfer der Stadt ruhen.
Du siehst so begehrenswert aus, wenn du dort kniest; Oberschenkel angewinkelt auf den zerzausten Bettlaken. Und schieb deinen geilen Luststab aus Glas. Tief zwischen den heißen Wänden deiner Blume;…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteSchlafen auf poetisch umhüllten Steinen Als deine mitternächtliche Fotze mein lüsternes nomadisches Verhängnis verführt Mein Schwanz bebt, während du humpelst Im Jubel dunkler Pornos Wie deine…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteWie das Schminken eines Schweins loben meine Worte den Teufelszwerg. Als mein Geist eine Ansammlung der Sünden meiner Tinte widerhallte. Beim Ziehen der Wolle über die Harfe eines Springbrunnens.…
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