Die Schatten wissen es am besten. In den wackelnden Mutterleib und den Weg zur gotischen Überlieferung. Heulende Stürme regneten über die Moore, prädestiniert, um in meinem Mitternachtskuss in Ohnmacht zu fallen. Wie eisige Finger dein stöhnendes Fleisch streicheln und Zunge meiner Sünden spinne ich die ewige Suche. Nektar des Klammersteins, Der Kiefer des Pfirsichs, Mein Penis sucht.
Auf dem Becken nach Luft schnappend, in den wackelnden Mutterleib.
Ein schöner Moment geteilt Zwei Menschen finden sich Er ist fasziniert von ihren Haaren Hoffentlich werden sie Liebhaber sein. Es begann mit einem Hallo. Die Augen funkelten so hell, dass sie sehr…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteMeine Ungläubigen sind die Einen, die ich nicht verstehe. Wahre Sinnlichkeit, Ich denke es ist böse. Denn sie werden in die Irre geführt, weil sie denken, ich würde nachgeben, meine Seele. Ich…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteVerschwende deine Sterblichkeit, was ist Wahrheit? Dunkle Erotik ist kein Fremder, Ungläubigen in Ablehnung. Der Weise von Aberdeen braucht keine Philosophen. Denn ich bin der Sandmann, der in der…
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