Ungesättigt

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Deine Berührung hat mir einmal fast gesagt, dass Kreaturen einander finden müssen, um etwas Trost zu finden, weiter als das, was das Fleisch vorhersagen kann, um jenseits dessen zu dringen, wo uns kalt geworden ist, durch die zarte Bucht, wo die Begierde fließt. Schon bald erreichen wir einen brennenden Kern, diesen schönen, gefährlichen menschlichen Blitz, der uns zu uns selbst zurückbringt, der weit über uns hinaus erblühen wird. Und wohin wir uns von hier auch bewegen, dein Körper hat meinen für immer besessen, mich in Tiefen gezogen, die einst nur für einen feurigen Mythos gehalten wurden. Aber als ich von dir umgeben war, von der verzehrenden Elektrizität, die von Haut zu zarter Haut entlockt wurde, schmeckte ich dich schließlich, den unersättlichen Schrei der Seele. Wo ich immer gesucht habe.

Wenn du weg bist und die Erinnerung einfach nicht genug zu sein scheint, werde ich süße Orchideen einatmen, einen Überrest von Ozeannebel auf deiner nackten Haut, Körper, die sich in der Nähe des Wassers bewegen. Ich werde mich daran erinnern, wie ich im Schlaf die Rundung deiner Lippen berührt habe, ein Zittern, das in deinem Atem lebte, mein Name oder ein anderer, der gesprochen wurde. Und wir klammerten uns einst zusammen, um Trost zu finden, und gingen viel weiter als das, was das Fleisch voraussagt, um jenseits dessen zu dringen, wo unser Schmerz lebt, durch die zarte Öffnung, wo die Begierde blüht. Wir erreichen bald genug einen brennenden Kern, diesen wunderschön verheerenden menschlichen Blitz, der weit hinter diesem gegenseitigen Vergessen eingerahmt ist und uns zu uns selbst zurückbringt. Dein Körper hat meinen für immer besessen, mich in Tiefen gezogen, die einst nur für einen feurigen Mythos gehalten wurden.

Aber als ich von dir verzehrt wurde, tierische Rhythmen die Gliedmaßen durcheinander brachten, Elektrizität von Haut zu Haut sprühte, begann ich endlich, den unersättlichen Schrei deines Herzens zu verstehen. Wo ich nie aufgehört habe zu suchen. Wenn du weg bist und die Erinnerung nicht wirklich genug zu sein scheint, werde ich die duftende Not deines Körpers einatmen, Überreste von Orchideen und Ozeannebel, unsere Haut, die in der Nähe des Wassers glüht. Ich werde mich daran erinnern, wie ich im Schlaf die Rundung deiner Lippen berührt habe, ein Zittern, das dort lebte, wo ich immer noch fast das Muster meines Namens zeichnen kann.

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