Wenn Sie es an anderer Stelle lesen, wurde es gestohlen. Verloren in einem Sturm der Leidenschaften, enthäutet durch die Peitsche der salzsauren Tränen, zittert Fleisch grausam vom Harken des Blicks. Du verbrennst nicht in meiner Haut.
Das Heulen des Mondes ist so einsam und verloren wie ich. In seinem bitteren Parfüm. In seinem klaffenden, schmerzenden, anziehenden Zorn ein einziger Kuss Auf diese glänzende Knospe. Salz gemischt mit Honig, Die Wüste in der Mitte der Ozeane, die sich nach Sehnsucht sehnt, die im Staub zerfranster Hoffnungen tanzt und ihre Seele über den Geistern der Sterne wischt.
Ich würde deine Verachtung als Lief beanspruchen, als deine brennende Berührung. Denn dann, Meine Liebe, könntest du mich bemerken.
Aus dem Kaleidoskop eines Dichters. Musik hat die Geige meines Herzens gebrochen. Was bleibt, ist die Stille der Saiten. Als Schwäne Tränen auf einem Ballettteich vergießen. Von toten Refrains in…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteIch fühlte mich damals viel jünger, Körper so leicht vor Liebe, dass wir von einem heftigen Wind fast auseinandergerissen werden könnten, Blätter im Dezember Nachtregen zerschlagen. Ich hörte…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteDu hast mich jeden Tag beruhigt und überredet, mich zu ermutigen und zu ködern, mich einzuspulen. Du hast gebadet und mich gefüttert, als deine Beute kommt. Dunkelheit, du hast mich überzeugt,…
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