Ich hatte nichts vor an diesem Wochenende, nur erholen

Erotische Geschichte von Falos
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An Sex habe ich nicht gedacht, aber manchmal kommt es anders und unerwartet…

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Seit zwei Jahren lebe ich alleine in meiner 3 Zimmerwohnung und genieße mein Leben. Wenn ich Lust auf Sex habe, gehe ich in den Swingerclub, da kennt man schon Leute und weis, mit wem man es zu tuen hat. Dieses Wochenende, hatte ich nichts vor und wollte einfach nur meine Ruhe haben. Es war Freitag, ich machte mir etwas schönes zum Abendessen und setzte mich auf den Balkon, als plötzlich mein Telefon klingelte. Am anderen Ende, war Lena, meine Stieftochter von meiner letzten Beziehung. Ich war etwas überrascht, wir hatten zwar immer ein gutes Verhältnis, aber trotzdem, nach fast zwei Jahren, wusste ich nicht, was ich davon halten soll. Lena ist ein zierliches und zurückhaltendes Mädchen, fast 16 Jahre, kaum Titten, Aber eine top Figur und einen schönen Arsch. Die beiden Arschbacken, stehen schön hervor, da kann man sich vorstellen, dass der Arsch fürs Ficken vorgesehen ist. Mir ihren 168 cm, ist sie schön groß, aber so weit ich weis, noch Jungfrau.
Hallo Lena, bin etwas überrascht und freue mich, dass du mich anrufst. „Hallo Sven, ich hoffe ich störe nicht, aber ich wollte fragen, ob ich dich besuchen kommen kann, bin dieses Wochenende alleine und Mama ist mit ihrem Neuen dem Arschloch, übers Wochenende weg gefahren.“ Ich musste etwas lächeln, ja sehr gern, wann willst du denn kommen? „Eigentlich, bin ich in 15 Minuten bei dir, wenn’s recht ist.“ Ok sagte ich und dachte, na die hat’s aber eilig. Ich habe mich immer gut mit Lena verstanden, manchmal hing sie mir am Hals und gab mir einen Kuss auf die Wange. Einmal aber, kurz bevor ich mich von ihrer Mutter getrennt habe, küsste sie mich auf den Mund und wollte mir ihre Zunge geben. Ich wusste garnicht, was ich tuen sollte, als plötzlich die Tür ins Schoss fiel und ihre Mutter kam, damit war es dann erledigt. Trotzdem muss ich sagen, ich bekam einen Harten in der Hose und manchmal, wenn ich daran denke, schwillt er wieder an. Nach 15Minuten klingelte es und Lena stand vor der Tür. Ich muss ehrlich sagen, ich bekam den Mund nicht zu, lange lockige Braune Haare, top geschminkt , geile Figur und die Titten sind auch gewachsen. Ein richtig geiles Weib, dass einzige was mich störte, ihre große Tasche. Sie fiel mir gleich um den Hals und drückte ganz fest, so dass ich die Titten richtig spüren konnte. Siehst super aus Süße, wie komme ich denn zu der Ehre, dass du mich besuchst? Sie sah mich mit einem Schmunzeln und einem geilen Blick an. „Na ja, die Mama ist mit dem Drottel weggefahren und ich wollte nicht mit, ich kann den nicht leiden, ich wollte dich schon oft besuchen, aber Mama wollte es nicht, ich solle mich lieber um den Drottel kümmern.“ Weis denn die Mama, dass du hier bist? „Ja, sie hat es aufgegeben und es mir erlaubt, dich zu besuchen und jetzt bin ich hier.“ Na gut, dann ist es in Ordnung, ich mache dir das Bett im Kinderzimmer fertig. „Oh nein, brauchst du nicht, ich kann doch neben dir schlafen, dass Bett ist doch frei“. Naja, ich weis nicht, ob es ein guter Gedanke ist. „Ach bitte, musst dir keine Sorgen machen, ich sage der Mama nichts“. Na gut, sagte ich, bin es nur nicht mehr gewohnt. Wir hatten einen schönen Abend, haben viel gelacht und uns gut unterhalten. Lena ging zu erst ins Bad, ich räumte noch auf und ging dann auch Duschen. Als ich ins Schlafzimmer kam, lag sie schon im Bett, zugedeckt und ich dachte sie schläft schon. Ich legte mich leise hin und machte das Licht aus, da ich nur eine kurze Hose anhatte und es warm war, zog ich die Decke bis zum Nabel hoch. Ich lag auf dem Rücken und war in meine Gedanken vertieft, als es plötzlich anfing zu Gewittern. Lena rückte sofort zu mir ins Bett und kuschelte sich direkt an mich. Ich konnte nichts sagen, so schnell ging das. Sie lag rechts von mir, ich spürte ihre Titten an meinem Oberarm und ihre rechte Hand legte sie auf meinen Bauch Höhe Nabel. Lena, was ist los, fragte ich. „Ich habe Angst bei Gewitter, kannst mich bitte in den Arm nehmen?“ Ich nahm sie in meinen rechten Arm und spürte, dass sie völlig nackt ist. Ich glitt mit meiner rechten Hand ihren Rücken herunter, sie gab ein leises Stöhnen von sich, hauchte mir ins Ohr „bitte hör nicht auf, bitte Küss mich, ich habe so lange darauf gewartet.“ Ich streichelte ihren Rücken, bis zum Arschloch, drehte meinen Kopf zu ihr und wir fingen an uns zu knutschen. Sie glitt mit ihrer Hand in meine Hose und fing an den Schwanz ganz langsam zu wichsen. Das war so geil, dass ich mir keine Sorgen machte, sondern so geil war, dass ich das Sperma zurück halten musste. Sie spürte das genau, zog mir die Hose aus, kniete sich über mich „bitte leck mich, ich will auch spritzen, du kannst mir ruhig in den Mund spritzen, dass habe ich mir immer gewünscht, dein Sperma in mir zu haben“.
Ich leckte ihre schöne zarte und glatt rasierte Fotze, ich war völlig weggetreten. Sie saugte meinen Schwanz so behutsam, aber so gut, dass ich spritzen musste, sie lies ihn tief drin und schluckte alles was kam. Ich leckte sie ganz tief mit der Zunge in der Fotze, als sie abspritzte, sie schrie undicht Körper zitterte „ohhhhhhh, biiiiiiitte, ohhhhhhhh Goooooooooott, ist daaaaaas geeeeeeeeil“. Mein Schwanz war immer noch hart. Ich legte sie auf den Rücken, komm mach deine Beine breit, ich muss dich jetzt ficken. Sie machte es und ich drang langsam und ganz tief in sie ein. Sie klammerte sich ganz fest an mich „ohhhhhh jaaaaaa, stoooooss zuuuuuuu“. Ich fing an sie ganz sachte und behutsam sie zu ficken. Nach ein paar Stößen, bewegte sie ihr Becken schön hoch und runter, es machte ihr Spaß, wenn ich ganz tief drin bin. Es war einfach geil, manchmal machten wir eine Pause und knutschen wie besessen, ich weis nicht wieviel mal es ihr kam, als es mir kam, spritzte ich es ihr auf die Titten „ohhh jaaaa komm auf meine Titten, es sieht so geil aus, wenn es rauskommt, dass macht mich geil, Steck ihn gleich wieder rein, bitte“. Sie verrieb alles auf ihren Körper und es ging weiter. Komm Knie dich hin, ich will dich von hinten sagte ich, sie drehte sich sofort rum und ich steckte ihn wieder rein. Das gefiel ihr besonders, denn beim reinstecken, spritzte sie sofort ab. Ich fickte sie richtig hart, aber nach einer Weile, griff sie zwischen ihre Beine, nahm den Schwanz und führte ihn zu ihrem Arschloch, sie merkte, dass ich zögerte „komm bitte, tu es, Steck ihn rein, ich will es und spritz mir in den Arsch“. Ich stieß zu, es ging leichter als ich dachte, sie drückte so dagegen, dass er sofort bis zum Anschlag drin war. „Ohhhhh , daaaaaaas ist jaaaaa besser aaaaaaals iiiiiich daaaaachte, stoß ruhig zu“. Ich rammelte jetzt ohne Erbarmen, die kleine war so geil, massierte sich dabei ihren Kitzler und schrie „ ich koooooomme, ich koooooooomme, spritz bitte“. Ich musste jetzt auch und wir kamen zusammen, es war irre und so geil. Als mein Sperma in ihren Arsch schoss, flippte sie aus und schob ihren Arsch noch mehr an mich ran. Es dauerte bis wir fertig waren. Sie lag dann in meinen Armen „das war so geil, ich wollte es schon lange, bitte lass uns das öfters machen“, sagte sie und lächelte mich an. Oh ja du hast recht, du bist der Hammer, wenn du willst, kannst du immer zu mir kommen. Seit dieser Zeit, es ist jetzt ein Jahr her, treiben wir es wie verrückt. Sie will zu Hause ausziehen und zu mir kommen, ihre Mutter hat nichts dagegen. Ich auch nicht, da wir uns sehr gut verstehen. Wir mögen uns sehr, mal sehen, wie lange es geht.

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