In Worten höre ich die dunkelste Sinnlichkeit, wie eine Frostdecke, die die Eggen abkühlt, sich an die gestrigen Träume anlehnt und kichert, während meine Männlichkeit erwacht. Im Laufe der Stunde zitterte mein Penis. Auf kriegerische Weise gleitet mein Stift, Auffällig an der schwarzen Tinte. Portale meine Suche nach Sexualität Und nass von ihrem Pfirsich, Flüstern in seinen Scheidewänden, Nicht ihre Lippen vereiteln. Ich bin ein Geck in Sachen Kleidung und Raffinesse, ein Kurzwarenladen aus Seide und Ascot, der Zeuge einer guten Marke ist.
Ich schreibe von meinem Schattenverstand, scrolle mit meinem gawking Stock, mein Hahn steht. In Wahrheit prosaiere ich spärlich Aus Protest gegen meine tägliche Berufung, berauschte Bestechungsgelder und Tropfnäpfe meiner Begabung, einvernehmliche Kopulationen und Versöhnungen. Skripte von fleischlichen Seiten und Geschichten über das Ruckeln Schmücke mein Regal mit mürrischen Büchern, während meine Muse mein schrulliges Mitglied beruhigt.
Ihre Küsse zähmen meine Pantomime Spitzmaus, Scrollen mit meinem Gawking Stick, Mein Schwanz steht.
Beim Komponieren meines Vagabunden-Tootles Klappern dunkler Aufenthalte ohne Taumeln Nicht blind abgestimmt auf meine Mentalität. Von denen, die wahre Sinnlichkeit kritisieren. Man muss das…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteIn meiner Alltäglichkeit und meinem Benehmen Mörderische Bücher und so weiter Niemals glaubt man an meine Freuden. In Mystik in meinen Umhüllungen. Zum Nachdenken. Schwebende Dunkelheit und…
fortsetzen Erotische Gedichte SexgeschichteHör genau zu, heute Nacht ist mein Bedürfnis hörbar. Es pulsiert durch meine Adern wie feurige Lava. Ich kann den rasenden Rhythmus meines Pulses hören. Das Bedürfnis, dir zu gefallen, ist so…
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